Über uns

Hand in Hand in Hersbruck

Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe

Wir organisieren Sprachkurse


  • Sprachkurse für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Alphabetisierungen
  • Einzelunterricht
  • Prüfungsvorbereitung

Wir helfen bei Behördengängen


  • Unterstützung bei den notwendigen Behördengängen
  • eventuell Besorgung eines Dolmetschers/einer Dolmetscherin
  • Terminvereinbarung und wenn nötig Begleitung


Wir helfen bei Themen rund um Schule oder Kindergarten


  • bemühen uns um Kindergartenplätze
  • sind bei der Einschulung behilflich
  • organisieren Hausaufgabenbetreuung


Wir helfen bei Arztbesuchen


  • Suche des passenden Arztes/der passenden Ärztin
  • Terminvereinbarung und wenn nötig Begleitung
  • eventuell Besorgung eines Dolmetschers/einer Dolmetscherin
  • Hilfe bei Besorgung der Kostenübernahmebescheinigung

Wir bieten Freizeitangebote an


zum Beispiel Regelmäßige Freizeitaktivitäten wie

  • Schlittenfahrten, Volleyballspielen
  • Plätzchen backen, Stricken
  • Besuch von Konzerten und anderen kulturellen Veranstaltungen

Wir kümmern uns um Sachspenden


Da wir kein eigenes Zwischenlager haben, suchen wir bei Bedarf gezielt nach Sachspenden.

Beim Thema Sachspenden arbeiten wir mit unseren Partnern zusammen.



Die Tutzinger Resolution



Hand in Hand in Hersbruck unterstützt ausdrücklich die Tutzinger Resolution. Sie wurde am 28. Januar 2017 im Rahmen des 3. Asylgipfels als klares Statement für eine menschliche Asylpolitik beschlossen. Die Kernpunkte der Resolution sind:


Kein Arbeitsverbot für Asylbewerber

Dass die Arbeitserlaubnis an der Anerkennungsquote festgemacht wird (=bayerischer Sonderweg), ist völlig inakzeptabel. Anerkennungsquoten sind gegen das Menschenrecht eines jeden Einzelnen gerichtet. Im Asylrecht gilt immer der Einzelfall. Auch abgelehnten Asylbewerber soll die bestehende Arbeitserlaubnis nicht entzogen werden.


Keine Restriktionen bei Bildungsangeboten und Ausbildung


Keine Abschiebung in der gegenwärtigen Situation nach Afghanistan

Afghanistan ist laut eines aktuellen UNHCR-Berichts NICHT SICHER. Das bestätigt zusätzlich ein UNHCR-Kommentar zu einer Anfrage des Bundesinnenministeriums.